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Es werden Posts vom Juni, 2022 angezeigt.

Hombrew: Dungeon 2

Die Chaosgrotte In diesem Dungeons and Dragons-Abenteuer möchte die Methode des 5-Raum-Dungeons aus meinem letzten Artikel anwenden. Ihr durftet auf Twitter darüber abstimmen, welcher Monstertyp und welche Stufe Teil dieses Abenteuers sein soll. Seid gespannt auf ein Abenteuer der Stufe 5 mit Aberrations.   Übersicht In diesem Abenteuer gehen die Helden dem Verschwinden mehrerer Dorfbewohner in der Region nach und stoßen dabei auf ein schreckliches Geheimnis. Ein furchtbares Wesen, das nicht von der Materiellen Ebene stammt, hat sich in einer Grotte niedergelassen und nutzt die chaotische Energie eines Fragments, um eine Invasion vorzubereiten. Dieses Szenario stellt laut dem Encounter Builder  von DnDBeyond eine schwere Herausforderung für vier Charaktere der Stufe 5 dar. Abhängig davon, wie taktisch die Gruppe spielt, wie die Klassenverteilung ist und über wie viele magische Gegenstände die Helden verfügen, kann die Herausforderung leichter oder schwerer erscheinen.

Die besten Tools für Dungeon Master - Teil 3

Die besten Tools für Dungeon Master – Bauen und Managen von Encountern Encounter sind ein wichtiger Bestandteil von Dungeons and Dragons. Deshalb lohnt es sich, bei der Vorbereitung ein wenig mehr Zeit für die Planung zu investieren. Aber was macht man, wenn die Ideen ausgehen, wenn im Eifer des Gefechts alles zu viel wird oder wenn einem die Berechnung von Erfahrungs- und Lebenspunkten über den Kopf wächst? Im dritten Teil der Reihe „Die besten Tools für Dungeon Master“ möchte ich euch die besten Tools zum Bauen und Managen von Encountern zeigen, die mir helfen, mich auf das Spiel zu konzentrieren und meinen SpielerInnen das bestmögliche Spielerlebnis zu bieten. Auch an dieser Stelle möchte ich noch erwähnen, dass ich von keinem dieser Dienste gesponsert oder in sonstiger Form unterstützt werde.   Was sind Encounter? Erst einmal möchte ich mich dieser Frage widmen, da der Begriff „Encounter“ oft mit Kämpfen in Verbindung gebracht wird. Das ist allerdings auch nicht gänzlic

Die besten Tools für Dungeon Master - Teil 2

Die besten Tools für Dungeon Master – Erstellen von Karten In Teil 2 meiner Reihe „Die besten Tools für Dungeon Master“ stelle ich euch 11 der besten Karten-Erstellungstools vor. Dabei handelt es sich sowohl um kostenpflichtige als auch kostenlose Varianten. Egal, ob ihr eine einfache Karte für den nächsten Dungeon-Crawl erstellen möchtet oder eine detaillierte Karte für ein komplexes Kampagnen-Setting, mit den richtigen Tools ist das kein Problem. Schauen wir uns also an, welche Tools ihr für die Erstellung von Karten verwenden könnt. Bevor wir zu meinen Erfahrungen mit den Tools kommen, möchte ich gerne erwähnen, dass ich von keinem dieser Dienste gesponsert oder in sonstiger Form unterstützt werde. Welche Tools gibt es? Grundsätzlich muss man zwischen Tools für Dungeons, also Karten, die ein Verlies, eine Stadt oder ein Haus darstellen, in dem auch Kämpfe möglich sind, und Tools für Weltkarten unterscheiden. In manchen Fällen kann ein Tool auch beide Bereiche abdecken, doch die

Die besten Tools für Dungeon Master - Teil 1

  Die besten Tools für Dungeon Master – Organisation und Worldbuilding In Dungeons and Dragons ist das Dungeon Master-Dasein häufig mit einer hohen Investition von Zeit für die Erschaffung der eigenen Welt und sämtliche Vorbereitungen für die nächste Spielesession verbunden. Aus diesem Grund möchte ich euch meine persönlich besten Tools für Dungeon Master vorstellen, oder zumindest die, die mir am meisten geholfen haben, meine Zeit effektiver zu nutzen. Zu Beginn sollten wir jedoch einen Blick auf die unterschiedlichen Aufgaben eines Dungeon Masters werfen und welches Tool jeweils helfen kann. Organisieren von großen Informationsmengen Erstellen von Karten Bauen und managen von Encountern Erfinden von Nicht-Spieler-Charakteren (NPCs) Für jede dieser Kategorien gibt es einige Tools zur Auswahl, manche davon frei zugänglich und manche kostenpflichtig. Dieser Post ist der erste in einer Reihe, in der ich die besten Tools für Dungeon Master vorstellen möchte. Bevor wir zu meinen

Was braucht man, um Dungeons and Dragons zu spielen?

Wenn du dir diese Frage stellst, dann sei dir gewiss, dass du nicht der erste bist. Um zu starten, benötigt man nur eine Handvoll Dinge: Personen, mit denen man das Spiel spielen kann, Die Grundregeln, Ein Würfelset. Wichtig dabei ist der 20-seitige Würfel; auch W20 genannt. (Im Englischen D20 von „dice“), Charakterbögen, Ein Blatt Papier und einen Stift. Die Anzahl der Personen, mit denen man Dungeons and Dragons spielen kann, ist glücklicherweise sehr breit gefächert. Die Anzahl kann von zwei bis zehn reichen, wobei die ideale Gruppengröße zwischen drei und fünf Spielern liegt. Von größeren Gruppen würde ich persönlich abraten, da es sowohl unübersichtlich als auch sehr schwer sein kann, jedem Spieler gerecht zu werden. Der Grund für diese „ideale“ Gruppengröße kommt daher, dass die meisten offiziellen Abenteuer für diese Anzahl an Spielern geschrieben wurden und diese davon ausgehen, dass ein Nahkämpfer, ein Heiler, ein Unterstützer und eine Klasse, die mehr Schaden veru

Homebrewing – Herr einer eigenen Welt

Was genau ist dieses Homebrewing? Im Grunde ist es all das, was man sich selbst ausdenkt; alles, was nicht in irgendwelchen Regelbüchern oder Modulen, also bereits geschriebenen Abenteuern, steht. Hier ist es vollkommen egal, ob es sich um Völker handelt, die neu beschrieben werden, um einen neuen Zauber, der gezaubert wird, neue Monster, die bekämpft werden, magische Gegenstände, die geborgen werden oder der Schankwirt der Taverne, welche die Abenteurer immer besuchen. Dungeons and Dragons ist, abgesehen von den Games für PC oder Konsolen, ein Spiel, das in der Fantasie der Spielenden und des Dungeon Masters (sog. Spielleiter*in, Abk. DM) stattfindet. Somit ist das Spiel für jeden einzigartig und selbst, wenn alle am selben Tisch sitzen und dieselbe Kampagne spielen, kann sie sich in ihren Köpfen unterschiedlich darstellen. Das macht es so vielfältig!   Wieso homebrewen in Dungeons and Dragons? Aber wieso homebrewen wir überhaupt? Diese kleinen Ergänzungen, die nicht aus der Fed

Willkommen auf meinem Blog!

Wer bin ich? Hallo, ich bin Didge und das hier ist mein Blog. Ihr fragt euch sicher „Wer ist dieser Typ mit dem komischen Namen und wieso sollte ich diesen Blog überhaupt lesen?“. Ich möchte euch diese Fragen gerne beantworten. Didge ist nicht mein echter Name, es ist ein Spitzname, der sich bereits zu Teeniezeiten gefestigt hat, sodass ich schließlich im Freundeskreis überwiegend nur noch mit diesem gerufen werde. Seinen Ursprung hat er aus einer Phase, in der ich Didgeridoo gespielt habe; aber da das Wort zu lang ist, wurde Didge draus. Erst als „Ditsch“ ausgesprochen, mittlerweile tatsächlich nur noch „D i d g e“. … Ich besitze das Instrument zwar immer noch, aber außer Staub zu sammeln passiert nichts mehr damit. Der Name ist jedoch geblieben. Kommen wir aber zum Wesentlichen! Meine erste Begegnung mit Dungeons and Dragons war zu einem ähnlichen Zeitpunkt, jedoch damals ohne wirklich Ahnung zu haben, was das überhaupt ist. Das Computer-Rollenspiel Neverwinter Nights war das ers